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Pflegeberatung

Gemäß Landespflegegesetz ist jeder Kreis bzw. jede kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen verpflichtet, eine neutrale Stelle zur Pflegeberatung einzurichten. Diese müssen eine unabhängige und ausführliche Beratung zum Pflegeversicherungsgesetz gewährleisten.

Die Pflegeberatung der Stadt Königswinter erreichen Sie unter:

Stadt Königswinter
Pflegeberatung
Frau Walter
Drachenfelsstr. 9
Tel. 02244/889 350
Fax. 02244/889 378
E-Mail: hildegard.walter(at)koenigswinter.de

Fragen zur Pflegebedürftigkeit und zu den Leistungen aus der Pflegeversicherung können Sie über folgende Stellen klären. Mit den Links gelangen Sie direkt auf die entsprechende Internetseiten.

  • Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Bei www.pflege-und-leben.de können pflegende Angehörige Beratung und Unterstützung erhalten. Der Service ist anonym und kostenfrei.
  • Bundesgesundheitsministerium – www.bmg.bund.de
  • Die Bundesinteressenvertretung für ältere und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e.V.  bietet einen kostenlosen Beratungsdienst zum Thema Heimentgelt in NRW. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf deren Internetseite - www.biva.de. Dort finden Sie auch eine kostenfreie Broschüre "Das Heimentgelt in NRW".
  • Die Sozialverbände bieten auch eine Reihe an wertvollen Informationen:
  • Unter www.compass-pflegeberatung.de erhalten Sie Hinweise für privat Versicherte
  • Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen bietet eine Fülle an Informationen und Broschüren zur Pflege an. Diese können auf deren Internetseite bestellt werden bzw. stehen zum Download bereit: http://www.bagso.de/pflege/literatur-und-linktipps.html
  • Darüber hinaus gibt es mehrere Senioren-/Pflegeheime, die eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung gewährleisten. Die Auflistung der Heime in Königswinter finden Sie auf unserer Internetseite hier.
  • Unter www.heimverzeichnis.de finden Sie eine von der bundesweiten Interessenvertretung der Heimbewohnerinnen und-bewohnern initiierte Datenbank. Dort werden bundesweit ca. 10.000 Einrichtungen der stationären Langzeitpflege aufgeführt. Ehrenamtlich engagierte Personen prüfen ca. ein Drittel der Einrichtungen nach einem festen Kriterienkatalog. Die Initiative wird durch das Bundesverbraucherschutzministerium gefördert.
  • Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Krisentelefone bietet Beratungs- und Beschwerdestellen für ältere Menschen und deren Angehörige, die mit ihrem Pflegeheim nicht zufrieden sind.
 
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